Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative
Wissenschaftliche Begleitung und Weiterentwicklung der Förderprogramme der „Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)“
Auftraggeber
BMUKN
Laufzeit
Juni 2026 – Mai 2030
Hintergrund
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium seit Juni 2008 Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und trägt damit zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele maßgeblich bei. Die Mittel der NKI stammen aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) – das Gesamtbudget der NKI in den Jahren 2025 bzw. 2026 lag bei 370 bzw. 402 Mio. Euro pro Jahr. Als Zielgruppen werden Kommunen, die Wirtschaft sowie Verbraucher*innen und zivilgesellschaftliche Akteure angesprochen. Der Zielkanon geht über die reine Treibhausgasminderung hinaus: Die NKI zielt darauf ab, durch Beratung und Bewusstseinsbildung sowie durch Investitionszuschüsse und Modellvorhaben, Hemmnisse zu überwinden, klimafreundliches Verhalten sowie klimafreundliche Innovationen und Investitionen zu bewirken und damit die Transformation in eine klimafreundliche Gesellschaft zu bestärken. Dabei reichen die Vorhaben von innovativen Projekten zur Information, Vernetzung und Qualifizierung über die Förderung von Klimaschutzkonzepten und deren Umsetzung durch sogenannte Klimaschutzmanager*innen im Rahmen der Kommunalrichtlinie bis hin zu investiven Impuls- und Breitenprogrammen zur beschleunigten Marktdurchdringung von Klimaschutztechnologien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich kommunaler Klimaschutz. In diesem Sinne umfasst die NKI die folgenden Förderaufrufe und -richtlinien, derzeit sind vier Richtlinien bzw. Förderaufrufe aktiv.
Ziele und Ergebnisse
Projektkoordinator
Projektpartner
Aufgaben von IREES
IREES leitet den Bereich Gesellschaftliche Akzeptanz und wirkt in den Bereichen Gebäude & Wärme, Industrie sowie Querschnittstechnologien mit.